Hier findest du Anleitungen zu allen Funktionen der App – von den ersten Schritten bis zu den fortgeschrittenen Features.
Prayerboard bietet fünf Sortiermodi. Du wechselst zwischen ihnen über das Sortier-Icon in der Board-Ansicht:
Beim ersten Start werden vier Standard-Kategorien angelegt: Familie, Freunde, Arbeit, Ich. Diese kannst du umbenennen, löschen oder durch eigene ergänzen.
Die Gebetszeit öffnet deine Anliegen im Vollbild-Modus, damit du dich ohne Ablenkung auf jedes Gebet konzentrieren kannst.
Ungestört beten (nur Android): In den Einstellungen unter „Jetzt beten“ kannst du „Nicht stören beim Beten“ einschalten. Die App aktiviert den Nicht-stören-Modus dann beim Start einer Gebetszeit und schaltet ihn am Ende automatisch wieder aus. Beim ersten Mal fragt Android nach der nötigen Berechtigung.
Das Herz-Icon neben jedem Anliegen hat drei Stufen und steuert, wie oft ein Anliegen in der Gebetszeit erscheint:
Tippe einfach auf das Herz-Icon, um zwischen den Stufen zu wechseln. Tipp: Das Herz-Icon ist nur bei aktiven (nicht erhörten) Anliegen sichtbar.
Anliegen auf Stufe „Immer dabei“ (❤️①) können zusätzlich eine feste Position in der Gebetszeit erhalten.
Neben Erinnerungen für einzelne Anliegen kannst du täglich wiederkehrende Gebetszeiten einrichten.
Das Homescreen-Widget zeigt Gebetsanliegen oder Gebetserhörungen direkt auf deinem Startbildschirm.
Auf iPhone und iPad benötigt das Widget iOS bzw. iPadOS 17 oder neuer. Die App selbst läuft ab iOS 13 — auf älteren Geräten erscheint das Widget deshalb nicht in der Widget-Galerie.
iOS (iPhone / iPad):
Android:
Das Archiv ist der Ort für Anliegen, die du nicht mehr aktiv beten möchtest, aber auch nicht löschen willst.
In den Gottes-Momenten sammelt sich, was Gott getan hat – aus zwei Quellen: jedes Gebet, das du als erhört markierst (boardübergreifend), und eigene Momente, die du direkt festhältst – auch ohne zugehöriges Gebetsanliegen.
Direkt festgehaltene Gottes-Momente bleiben zunächst nur auf deinem Gerät – auch mit Cloud-Abo. Wenn du sie sichern und auf allen Geräten sehen möchtest, schalte in den Konto-Einstellungen „Gottes-Momente in der Cloud sichern“ ein. Ab dann sind alle vorhandenen und künftigen Momente verschlüsselt in der Cloud gesichert und auf deinen Geräten synchron.
Der Schalter ist bewusst eine eigene Entscheidung (standardmäßig aus) – nichts wird ohne dein Zutun übertragen. Schaltest du ihn wieder aus, wird nur die Cloud-Kopie entfernt; auf deinem Gerät bleiben alle Momente erhalten. Erhörte Gebete aus deinen normalen Boards syncen unabhängig davon mit ihren Boards.
Prayerboard funktioniert vollständig ohne Konto und ohne Internet. Optional bringt die Cloud-Version drei Dinge dazu: Synchronisation deiner Boards zwischen mehreren Geräten, ein Cloud-Backup und die Möglichkeit, Boards mit anderen zu teilen.
Wichtig: Lokale Boards verlassen dein Gerät nie – auch nicht als Cloud-Abonnent. In die Cloud gelangt nur, was du bewusst synchronisierst oder teilst.
Ein bestehendes Prayerboard nachträglich sichern: Öffne die Board-Einstellungen und schalte „In der Cloud sichern“ ein. Die Kachel zeigt dir jederzeit, woran du bist – „In der Cloud“ oder „Nur auf diesem Gerät“. Schaltest du wieder aus, wird nur die Cloud-Kopie entfernt; deine Anliegen bleiben auf deinen Geräten.
Für Cloud-Funktionen brauchst du ein kostenloses Konto. Du meldest dich nur mit deiner E-Mail-Adresse an – ganz ohne Passwort.
Ein geteiltes Prayerboard liegt auf einem Server, damit alle Teilnehmer dieselben Anliegen sehen. Der Server muss wissen, dass du dazugehörst: Nur Mitglieder können die Anliegen lesen, und nur so kann jemand die Gruppe später auch wieder verlassen.
Deine E-Mail-Adresse ist dein Konto – ein Passwort brauchst du nicht. Das Konto ist kostenlos, und zum Mitlesen eines geteilten Prayerboards brauchst du kein Abo.
Neues Handy oder App neu installiert? Deine Cloud-Daten sind nicht verloren:
In den Konto-Einstellungen (sichtbar, sobald du angemeldet bist) findest du:
Der Gebets-Store bietet fertige Gebetsvorlagen zum Übernehmen – zum Beispiel Bibeltexte oder Anliegen für bestimmte Lebenssituationen.
Bei jeder Vorlage siehst du, wie oft sie schon übernommen wurde – anonym und ohne Personenbezug. Die beliebtesten Vorlagen stehen gesammelt in der Sektion „Beliebt“ am Anfang des Stores.
Kanäle sind öffentliche Gebets-Boards, die zum Beispiel eine Gemeinde pflegt. Wenn du einem Kanal folgst, aktualisieren sich seine Inhalte automatisch – du kannst ihm auch anonym folgen, ohne dass jemand dich sieht.
Prayerboard ist als Freemium-Modell aufgebaut. Es gibt eine kostenlose Stufe und zwei günstige Jahres-Abos:
Neue Nutzer können 4 Wochen lang alle Funktionen kostenlos testen. Die Abos gelten auch für die Apple-Familienfreigabe.
Weitersagen: In den Einstellungen findest du unter „Über“ den Punkt „Prayerboard empfehlen“. Er öffnet das Teilen-Menü deines Geräts mit einem fertigen Text und dem Link zur App.
Ja. Prayerboard ist „local-first“: Standardmäßig bleibt alles auf deinem Gerät und wird mit AES-256 verschlüsselt. Es gibt kein Tracking, keine Werbung und keine Analyse-Dienste.
Eine Online-Verbindung entsteht nur durch eine bewusste Aktion von dir: Cloud-Sync aktivieren, ein Board teilen, einer Gruppe beitreten oder im Store stöbern. Cloud-Daten liegen verschlüsselt auf Servern in Deutschland (EU).
Zusätzlicher Schutz auf dem Gerät: In den Einstellungen unter „Sicherheit & Privatsphäre“ kannst du die App-Sperre einschalten – dann entsperrst du Prayerboard beim Öffnen mit Face ID, Fingerabdruck oder deinem Geräte-Code (dafür muss auf dem Gerät eine dieser Sperren eingerichtet sein). Der Screenshot-Schutz daneben verbirgt die Inhalte in Screenshots und in der App-Übersicht deines Geräts.
Tritt in der App ein Fehler auf, wird er nur auf deinem Gerät protokolliert – ohne Gebetsinhalte, Namen oder Adressen, nur mit technischen Angaben wie Fehlercode und App-Version. Unter Einstellungen → „Diagnose“ siehst du genau, was protokolliert wurde.
Mit „Diagnose teilen“ schickst du das Protokoll über das Teilen-Menü deines Geräts – typischerweise als E-Mail an support@prayerboard.de. Nichts wird jemals automatisch übertragen: Die Diagnose verlässt dein Gerät nur, wenn du sie selbst teilst. Das Protokoll kannst du jederzeit löschen; Einträge verschwinden nach 30 Tagen von selbst.
Prayerboard erkennt automatisch die Systemsprache (Deutsch, Englisch, Spanisch). Du kannst die Sprache auch manuell in den Einstellungen festlegen.
Das Design (Hell/Dunkel) folgt ebenfalls dem Systemstandard, kann aber in den Einstellungen unter „Erscheinungsbild“ überschrieben werden.
Ebenfalls unter „Erscheinungsbild“: die Schriftgröße der ganzen App in vier Stufen – Klein, Normal, Groß, Sehr groß. Das gilt für alle Bildschirme der App und ist unabhängig von der Textgröße des Homescreen-Widgets, die du beim Widget selbst einstellst.
Jedes Board hat individuelle Einstellungen, die du über das Menü (⋮) im Board oder die Board-Übersicht erreichst: